Basics für welliges, lockiges Haar

TOOLS

• Deine Hände
• Ein Stielkamm für Scheitel und das Formen von Locken oder ein Stäbchen aus Plastik
• Ein grob gezinkter Kamm zum Entwirren
• Ein Handtuch aus Jersey-ähnlichem Material oder Mikrofaser: reduziert die Reibung und absorbiert sanft überschüssige Feuchtigkeit
• Kleine und große Haarklammern zum Abtrennen
• Ein Luftverteiler: zirkuliert den Luftstrom des Föhns

VORBEREITUNG

Vor dem Shampoonieren nach Knoten im Haar suchen. Gib besonders im Nackenbereich Acht, wo das Haar feiner ist und leicht verknotet und sich verheddert. Entwirre das Haar mit deinen Fingern und/oder einem grob gezinkten Kamm.

SHAMPOO

Lockiges und welliges Haar ist von Natur aus trockener als glattes Haar. Durch die Wicklungen von Locken können die natürlichen Öle nicht so einfach jedes Haar umschließen und mit Feuchtigkeit versorgen, was für ausgetrocknetes, durstiges Haar verantwortlich ist. Trockenheit kann Haar ebenfalls schadensanfällig machen, da sie die Flexibilität der Strähnen reduziert. Je lockiger das Haar, desto trockener und empfindlicher wird es. 
Auf das nasse Haar auftragen.
Das Shampoo in den Händen emulgieren, auf die Längen des nassen Haars auftragen und bis zur Kopfhaut einarbeiten
Massiere es sanft zu einem Schaum (gib, falls erforderlich, eine kleine Menge an Wasser hinzu, um die Schaumbildung zu fördern), lasse es für 1–3 Minuten einwirken, dann ausspülen
Kürzer einwirken lassen für leichteres Haar
Länger einwirken lassen für zusätzliche Frizz-Kontrolle und Glanz
Nutze deine Fingerspitzen, während du den Kopfhaut-Bereich behandelst, um einen leichten Druck auszuüben
Vermeide zirkuläre oder energische Bewegungen, da diese dazu führen, dass sich das Haar verheddert. Auf eine langsame, methodische Weise um den Kopf herum zu arbeiten wird dabei helfen, die Durchblutung zu fördern und Spannungen zu lindern.

WIE OFT?

Einen Conditioner zu verwenden ist für lockiges Haar ein Muss
Regelmäßige Tiefenpflege ist vor allem für gröbere, dickere Lockenarten ein Muss
Der physische Zustand des Haares wird den Bedarf an Tiefenpflege erhöhen
Wo und wie ein Conditioner aufgetragen wird, macht einen Unterschied
Bei lockigem, gröberem und dickem Haar trage den Conditioner oft und überall auf. Dieser Haartyp profitiert von regelmäßiger Tiefenpflege oder einem Conditioner ohne Ausspülen vor dem Styling.
Für welliges, feineres und lichteres Haar sollte es vermieden werden, den Conditioner auf den Kopfhaut-Bereich aufzutragen. Dieser Haartyp profitiert von regelmäßigem Conditioning zum Ausspülen und gelegentlicher Tiefenpflege.

STYLING

Mit Curvaceous wählst du dein Styling basierend auf deinem Lockentyp!! Welle  Locke  oder Spirale 
Beginne mit einer kleinen Menge des Produkts und schichte es auf, bis die gewünschte Lockendefinition, Form und Struktur erreicht wird
Je lockiger und dicker das Haar, desto mehr Feuchtigkeit braucht es und desto mehr wird es von dem Produkt absorbieren
Trage einen Conditioner ohne Ausspülen für trockenes Haar auf und kombiniere es dann mit Curvaceous Wind Up, Full Swirl, Ringlet, oder Spiral Lock.
Einige wellige Haartypen brauchen ein wenig Unterstützung während des Trocknens. Techniken, wie zum Beispiel das Kneten oder Drehen der Abschnitte, kann dabei helfen, die Locken zu definieren.
Hier gilt der “Weniger ist mehr”-Ansatz. Bringe deine Locken in die gewünschte Form und lasse sie dann unberührt an der Luft trocknen.
Das Haar in mehrere locker gewickelte Haarknoten während der Nacht zu drehen, kann für zahmeres Haar am Morgen sorgen. Schließe mit einem Spray von Curvaceous Wind Up  ab, um das Haar aufzufrischen und krause Abschnitte zu bändigen.
Um dichtere Locken zu schaffen, drapiere das Haar um einen Stielkamm, ein Plastik-Stäbchen oder einen Plastik-Strohhalm und lasse es an der Luft trocknen oder trockene es grob
Stecke das Haar bei hoher Luftfeuchtigkeit oder an heißen Tagen locker zurück, indem du die Pony-Partie zu den Seiten rollst. Mit Haarklammern sichern.